Praktisch. Verlässlich. Zukunftsfähig.

Weniger Verwaltungsaufwand für niedergelassene Ärzte: die elektronische Gesundheitsakte (eGA) von IBM.

Digitale Patienteninformationen

Ärzte tauschen Patientendaten nach wie vor papierbasiert oder per Fax aus. Nutzt der Arzt hingegen die elektronische Gesundheitsakte, wird der Datenaustausch vereinfacht und der administrative Aufwand reduziert. Die eGA fungiert als Tresor für alle gesundheitsbezogenen Daten eines die eGA nutzenden Patienten. Neben hinterlegten Diagnosen können sich dort ebenso Informationen zur Medikation, zum Impfstatus oder anstehenden Vorsorgemaßnahmen eines Patienten finden lassen.

  • papierloser, einfacher Datenaustausch
  • alle Patientendaten auf einen Blick
  • Informationen über Diagnosen, Medikation, Impfstatus u.v.m.
Vereinfachter Datenaustausch

Ihre Vorteile als Arzt

Vorteil für Ärzte bei der Diagnose
Fundiertere Diagnosen
Stützen Sie medizinische Entscheidungen auf eine größere und differenziertere Datenbasis. Durch Mitwirkung des Patienten können Sie Informationen von Ärzten anderer Fachdisziplinen, Krankenhäusern, Therapeuten oder Pflegeeinrichtungen digital erhalten und so die Behandlung optimieren.
Anreizsystem für Ärzte durch Digitalisierung
Attraktives Anreizsystem
Das Gesundheitswesen bietet bereits heute punktuelle Anreize für Ärzte, sich aktiv an der Digitalisierung zu beteiligen. Diese Anreize könnten sukzessive zu einem Anreizsystem erweitert werden, sodass Sie in der Zukunft nachhaltig davon profitieren könnten, wenn Sie über die eGA an der Digitalisierung teilhaben.
Zukunftsweisende Standards im Datenschutz
Zukunftsweisende Standards
Der Austausch digitaler Daten soll zukünftig gesetzlich geregelt sein. IBM setzt hierbei auf gängige Standards, um zukünftig flexibel auf neue gesetzliche Regelungen reagieren zu können. So können Sie sich auf wechselnde Anforderungen und neue Bedürfnisse Ihrer Patienten einstellen.

Machen Sie bei der eGA mit

Sie haben Interesse? Kontaktieren Sie uns und erhalten Sie alle Informationen zur Anbindung der eGA.

Zur eGA in Ihrer Praxis – in drei einfachen Schritten

Sie können die eGA jetzt in drei einfachen Schritten an Ihr Arztinformationssystem (AIS) anbinden.
Dabei ändert sich für Sie nichts. Sie integrieren lediglich einen Button.

Ihr Vorteil: Einmal aktiviert, erlaubt die eGA eine wechselseitige Identifikation von Arzt und Patient und den sicheren Austausch von Daten in beide Richtungen. Als Arzt können Sie sehr einfach erkennen, aus welcher Quelle die empfangenen eGA-Daten stammen und neue Daten direkt an den Patienten senden.

  • Software anbinden

    Binden Sie die eGA über die Schnittstelle Ihrer Software an. Entweder über KV-Connect oder die eigens entwickelte eGA-Bridge.

  • Barcode scannen

    Sie oder der Patient scannen nun einen Barcode, um die eGA des Patienten mit Ihrem AIS initial zu verbinden.

  • Daten austauschen

    Tauschen Sie fortan jederzeit Dokumente mit Ihrem Patienten über die eGA aus.

Sie wollen die eGA an Ihre Praxis anbinden? Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Anbindungsverfahren für die Arztpraxis

In der Presse

tagesschau.de
Die mehr als zehn Millionen Versicherten sollen überall und jederzeit über die App der TK auf einen digitalen "Datentresor" zugreifen können. Es sei aber ausschließlich Sache der Versicherten, was dort abgelegt werde und wer Zugriff auf die Informationen erhalte, erklärte TK-Chef Jens Baas.
Ärzteblatt
AOK und TK haben mit Vivantes einheitliche Schnittstelle für ihre Gesundheitsakten entwickelt.
Ärzteblatt
Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium will offene Schnittstellen von Softwareherstellern.
Bayerischer Rundfunk
Die Techniker Krankenkasse startet mit der elektronischen Gesundheitsakte Pilotprojekt in Ingolstadt.
eGA und Sicherheit

Für IBM hat Sicherheit oberste Priorität. Erfahren Sie hier mehr darüber!